Legend of a Fighter

 Legend of a Fighter (chinesisch 霍元甲) ist ein Kampfsportfilm aus Hongkong aus dem Jahr 1982, bei dem Yuen Woo-ping Regie führte und der von Ng See-yuen produziert wurde, der auch das Drehbuch mit Leung Lap-yan und Wong Jing schrieb. In dem Film spielen Bryan Leung, Yasuaki Kurata, Yuen Yat-choh, Philip Ko, Yuen Cheung-yan, Brandy Yuen und Steve Lee mit. Der Film basiert auf der Geschichte des chinesischen Kampfsportlers Huo Yuanjia (Kantonesisch: Fok Yuen-kap 霍元甲).

 Bryan Leung wird in diesem Actionfilm als die historische Figur Fok Yuen-kap dargestellt. Als viertes von Fok Yan-tais Kindern wurde Fok Yuen-kap schwach und anfällig für Krankheiten geboren.

Fok Yuen-kap hatte schon früh Asthma und erkrankte an Gelbsucht; sein Vater riet ihm vom Erlernen der Kampfkünste ab.

RegieYuen Woo-ping
Produziert vonNg See-yuen
DrehbuchNg See-yuen
Leung Lap-yan
Wong Jing
In den Hauptrollen:Bryan Leung
Yasuaki Kurata
Yuen Yat-choh
Philip Ko
Yuen Cheung-yan
Brandy Yuen
Steve Lee
Musik vonStanley Chow
KinematographieMa Koon-wah
Produktion
firma
Seasonal Film Corporation
Erscheinungsdatum12 February 1982
Laufzeit89 minutes
LandHong Kong
SpracheCantonese

Sein Vater engagiert Kong Ho-san (Yasuaki Kurata), einen Nachhilfelehrer aus Japan, um seinem Sohn akademische und moralische Werte beizubringen. Doch Kong lernt heimlich den Kampfkunststil der Familie Fok, Mizongyi. Fok will gegen den Willen seines Vaters Kampfsport lernen. Er beobachtet, wie sein Vater tagsüber seine Schüler in den Kampfkünsten unterrichtet und übt heimlich nachts mit Kong. Nach einiger Zeit verlässt Kong Fok und rät ihm, Martial Arts zu üben.

Fok wird erwachsen und wird von einem japanischen Kämpfer Sanaka herausgefordert. Fok besiegt Sanaka und dessen japanischen Schwertkämpfer. Sanaka begeht wegen der Niederlage Selbstmord und sein Vater schickt den Spitzenkämpfer aus Japan, um Fok in China herauszufordern.

Es wird enthüllt, dass Kong Ho-san der japanische Kämpfer ist, mit dem Fok kämpfen soll. Kong will, dass sein Schüler (Fok) sein Bestes gibt und gibt vor, dass er Fok Yuen-kap und das ganze chinesische Volk hasst. Am Ende wird es enthüllt, nachdem Fok Yuen-kap Kong Ho-san besiegt hat.

 

Besetzung
Bryan Leung als Fok Yuen-kap
Yuen Yat-choh als junger Fok Yuen-kap
Yasuaki Kurata als Kong Ho-san
Philip Ko als Fok Yan-tai
Yuen Cheung-yan als Pfeifenraucher
Brandy Yuen als Bucktooth
Steve Lee als Sanaka Jr.
Lau Hok-nin als Foks Assistent
Charlie Chan als Vertreter der Adlerklauen-Schule
Fong Yau als Sanaka Sr.
Huang Ha als von Sanaka besiegter Meister
Fung Fung als Box-Promoter
Fung Hak-on als Fliege
San Kuai als Shantung Gelber Tiger
Lee Fat-yuen als japanischer Schwertkämpfer
Tai San
Lau Fong-sai
Hoh Tin-shing

 



Yuen Woo-ping



Yuen Woo-ping (chinesisch 袁和平, Pinyin Yuán Hépíng, Jyutping Jyun4 Wo4ping4, * 1945 in Guangzhou, China) ist ein chinesischer Martial-Arts-Choreograf (Stunt Coordinator) und Filmregisseur. Er gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Persönlichkeiten des Kinos aus Hongkong. Für dessen Leistungen in der Filmbranche erhielt Yuen viele Anerkennung und Preise. So beispielsweise 2010 auf Austin Fantastic Fest (AFF) den Lifetime Achievement Award, 2016 beim Asian Film Award (AFA) und 2019 beim New York Asian Film Festival (NYAFF)

Als Junge ging Yuen auf die Lehre beim Meister Yu Jim-Yuen in dessen bekannte „Oper-Akademie“ (englisch Master Yu Jim-Yuen's Peking Opera School China Drama Academy) in Hongkong. Als Wǔshēng-Lehrling bekam er dort vom Shifu den Künstlername „Yuen King“ –  „Senior-Lehrbruder“) der beispielsweise bekannten Schauspieler Sammo Hung aka „Yuen Lung“ oder Jackie Chan aka „Yuen Lau“ bzw. Ha Ling-Chun meist bekannt unter sein Pseudonym „Yuen Biao“, die alle nach ihm beim gleichen Meister in der „Akademie“ zur Lehre ging. 

 Seinen ersten Film „Snake in the Eagle’s Shadow“ drehte er 1978 zusammen mit Jackie Chan in der Hauptrolle. Gleich danach drehten beide zusammen Sie nannten ihn Knochenbrecher in dem der Vater von Yuen Woo-ping, Yuen Siu-tien, die zweite Hauptrolle bekleidet. Beide Filme waren große Erfolge und machten Jackie Chan zum Filmstar und verhalfen dem Genre von seinem Nischendasein in die großen Produktionsstudios. Der Trend der Kung Fu-Komödie wurde begründet und hält bis heute an. Mit seinem Vater drehte er später noch weitere Filme, unter anderem „Drunken Master“, zusammen.

1994 wurden die Wachowskis auf ihn aufmerksam und heuerten ihn als Choreografen für die Kampfszenen in dem Film „Matrix“ an. Der Erfolg dieses Filmes, der auch auf seiner Arbeit beruhte, wurde mit „Tiger and Dragon“ im darauf folgenden Jahr fortgeführt und machten ihn zu einer gefragten Adresse in Hollywood

 

 

 

 


 

 


 
Bild: Chan im Jahr 2002.  Von U.S. Navy photo by Photographer’s Mate 3rd Class Lee M. McCaskill - http://www.news.navy.mil/view_single.asp?id=3581, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=658445

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